Zwei Grabschriften

Grabschrift auf eine Ehefrau

Lies, Wanderer, eines Ehemannes Schmerzen!
Schön war mein Weib und jung! O blicke her!
Jetzt liegt ein Stein auf ihrem Herzen –
Auf meinem keiner mehr.

 

Grabschrift auf ein Fräulein

Dem Fräulein hier wollt euer
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Letzte Blätter …

Der Sturmwind heult auf! Novemberwetter.
Die Bogenlampen schwanken im Wind,
Als duckten sie sich wie ein angstvoll Kind.
Die Luft durchwirbeln die stäubenden Blätter …

Noch stehen die Wälder in Farbenpracht.
Gleich Fackeln leuchten sie himmelan.
In ihren Wipfeln seufzt
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Denkst du daran?

Hat dich die Amme einst es nicht gelehrt,
Trankst du es nicht mit Muttermilch in dich,
Als du noch Säugling warst –

Und als des Unbewussten ersten Seins
Formlose Hülle barst:
Als du zur Schule kamst, nichtsahnend Kind,
Glücklich (denn:
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Der Ruesser

Auch: Der Rueßer
Eine (Basler) Fasnachtsnovelle über einen fanatischen Basler Trommler, der sich zwischen der Liebe zu einer Frau und der Liebe zur Fasnacht entscheiden muss.

Geschrieben 1957 von Rudolph Bolo Mäglin.
Produziert vom Buchverlag Basler Zeitung.
Im Wettbewerb des
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Mer pfyffe uff dr Mond

Ein Bildband zur Basler Fasnacht 1970 von Peter Schnetz mit einem Vorwort von Bolo.
Tor-Verlag Zu Basel. Basel 1970.  => swissbib-Link


KEIN Fasnächtler ist, wer die Fasnacht das ganze Jahr über im Munde führt. KEIN Fasnächtler ist, wer meint, ein


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