Tschinghiane

Eine Zigeunergeschichte.

Als Jugendroman 1941 im Adolf Fehr Verlag Zürich mit Federzeichnungen des Schweizer Malers Adolf Fehr erschienen.

So aufregend und interessant das Thema ist, so gemächlich und brav ist es auch erzählt. Jedes Kind wird nach der Lektüre nur heimlich hoffen, dass es sich auch einmal so grossartig bewähren kann, wie diese drei Tschinghiane, wenn Not am Mann ist.

Weltwoche

Die eingestreuten Geschichten sind nicht nur nett erzählt, sondern auch recht sinnvoll; sie erzählen vom Sieg des Friedens über den Krieg, des Guten über das Böse, und von der Suche nach dem ewigen Ideal der Wahrheit.

Tages Anzeiger

 Was das Jugendbuch von R. B. Maeglin besonders liebenswert macht, ist die unmerkliche Erziehung zur Humanität und zur Wahrheitsliebe, die die wissensdurstigen jungen Leser und Leserinnen von A bis Z bei der Lektüre geniessen. Das Buch ist Unterhaltung und Erziehung zugleich … ein besseres Lob kann man einem Jugendbuch kaum spenden.

Peter Pee

Ursprünglich und plastisch geformt, sodass man oft an grosse Vorbilder erinnert wird, und der nötige Schuss Moralin verrät die moderne, menschliche Haltung des Verfassers.

Arbeiter Zeitung

Gut geschrieben und von bestem moralischen Gehalt.

Basler Nachrichten