Danksagungen

Diese Seite entstand in Zusammenarbeit mit vielen externen Helfern, denen wir, die Nachkommen Bolos, einfach nochmals von offizieller Seite für die Hilfe am Erhalt dieses literarischen Werkes danken wollen.

Wir danken herzlichst …

  • Dr. Lorenz Heiligensetzer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter HAD der Universitätsbibliothek Basel, der uns bei der Organisation der Hinterlassenschaften Bolos und ebenfalls bei der Erststrukturierung dieser Webseite mit grosser Hingabe geholfen hat. Ebenfalls hat er sich mit seinem Team (Susanne Gubser, Dr. David Tréfás u.W.) dafür stark gemacht, dass Bolos Werk einen Platz im BLA (Basel Literarisches Archiv) erhalten hat und dort sachgerecht archiviert und katalogisiert wird.
  • Muriel Peter vom Schweizerdeutschen Mundartkorpus (CHMK), einem Teilkorpus des Schweizerischen Idiotikons, welche organisiert hat, dass sämtliche baseldeutschen Bühnen- und Caberet-Stücke, Sketches oder sonstigen Nicht-Gedichts-Werke Bolos in den Mundartkorpus integriert (und somit OCR-gescannt oder abgetippt) wurden.
    Das CHMK hat zum Ziel, die alemannischen Dialekte der Schweiz des 19., 20. und 21. Jahrhunderts zu indexieren und dadurch durchsuchbar zu machen und somit solche urheberrechtlich freie literarische Werke v.a. der Forschung zugänglich zu machen.
  • Benjamin Rosch für die Eigeninitiative, den Artikel „Rückkehr eines Verschollenen“ zu schreiben und in der bz vom 28. Dezember 2019 zu veröffentlichen, der eine erste grösseren Personenkreis auf diese Webseite aufmerksam machte und uns einige schöne Anekdoten begeisterter Leser bescherte.
  • Liliana Heimberg, künstlerische Leitung Hommage 2021, welche dafür sorgte, dass Bolo in einem Kurzfilm über Gilberte Montavon gewürdigt wurde.
  • Franz Burgert, Autor des Buches „Das Lied von Courgenay“, für interessante Anregungen zum Artikel über Bolos Werk Gilberte de Courgenay.
  • Peter Hubler für seine Erwähnungen von Bolos Werk auf der Webseite von Lotti Kraus und das Zurverfügungstellen einiger Bilder, die Lotti von Bolo gezeichnet hatte.
  • Dominique Candik, SEO-Master und Social Media Specialist, für seine Hilfe bei der Indexierung und des Search-Engine-Rankings dieser Seite.
  • Christoph Roos, der auf seinem seinem Blog neben kleineren Erwähnungen auch ein Portrait über Bolo beherbergt.
  • diversen Personen der Basler Fasnachtsszene, welche uns bei Recherchen über Bolos Werke rund um „die drey scheenschte Dääg“ unterstützten. Darunter in nicht-chronologischer und nicht-hierarchischer Reihenfolge:
    • Bezüglich der Person des Ruesser-Kandidats „Hans Häfelfinger“:
      • Christoph Manasse (Leiter Planarchiv + Erschliessung des Staatsarchivs Basel-Stadt) sowie seiner Mitarbeiterin Michaela Liechti-Bitter für ihre unkomplizierten Recherchen im Staatarchiv.
      • Simon Thiriet (Obmann ARI), Andreas Gramm (Trommel-Instruktor in der Lälli und letzter Schüler von „Bohne“ Hans Panosetti, seinerseits Trommelschüler von Häfelfinger), Daniel Bollinger (Obmann CCB Alte Garde), Markus Zogg (Obmann Breo Alte Garde) für interne Recherchen, Auskünfte und Kontaktvermittlungen.
    • Bezüglich der Person des Ruesser-Kandidats „Noldi Ringli“:
      • Patricia Schaub (Obfrau Sans Gêne Stamm), David Koechlin (Präsident der BMG), Reto Ringli (Mitglied der BMG, Urgrossneffe von Noldi), Ruedi Ringli (Mitglied der BMG, Grossneffe von Noldi), Luc Musy + Christian Zink (Mitglieder Alti Stainlemer) für interne Recherchen, Auskünfte und Kontaktvermittlungen.
    • Werner Laubi, Zeedeldichter-Lehrling Bolos bei der Spale-Clique,  für seine wertvollen und spannenden Informationen zu Bolos Zeedeldichterlaufbahn.
    • André Auderset für die Erwähnung Bolos auf fasnacht.ch kurz vor der berüchtigten Nicht-Fasnacht 2020.
  • und natürlich allen Anderen, die wir vergessen haben!