Herzlich willkommen auf der Webseite von Bolo, dem Urvater des Ruesser, des Basler Credo und der Gilberte de Courgenay.

Bolo Portrait

Rudolph Bolo Mäglin – die Webseite

Die Sammlung auf dieser Webseite soll als Schatzkästchen dienen für alle jene, die sich nicht nur für Bolo selbst sondern auch für Basel sowie dessen Sprache und Kultur im 20. Jahrhundert interessieren. Mit Gedichten über Dialektik in Baseldytsch, über Urbaslerisches wie der Beschreibung der „Dalbaneese“ in Adie Dalbe oder einfach nur baslerisch Alltägliches in ’s glai Glingedal wie natürlich auch seinen unzähligen Beiträgen zur Fasnacht, allen voran Gedichte wie Gäld oder kai Gäld…, ist sein Hauptbezug zu Basel als sein geistiger und emotionaler Heimathafen klar definiert.
Im Fundus seines künstlerischen Schaffens befinden sich darüber hinaus viele schöne Trouvaillen, die über Basel und gar die Schweiz hinausgehen und ihre Fühler zeitlos bis in einen weltmännisch-globalen Kontext hineinzustrecken vermögen. Darunter tiefgreifende Werke über Gesellschaft, z.B. Alte Mutter oder Der Clown!, über Krieg und Frieden wie etwa das beschwörende Denkst du daran? und Churchill oder zeitlos poetische Naturgedichte wie Letzte Blätter ….

Diese Seite ist enstanden in einer Zusammenarbeit verschiedener Nachkommen Bolos zur Konservierung und öffentlichen Zugänglichmachung seines verbliebenen Werkes.

Der aktuelle Stand der Webseite ist noch immer „under construction“, was heisst, dass aktuell laufend neue Werke aus dem Archiv digitalisiert und hinzugefügt werden (Stand November 2019). Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte 2020 abgeschlossen sein. Es lohnt sich also regelmässig reinzuschauen.

Wir wünschen viel Spass beim Stöbern!

Die Redaktion.