Adie Mäss

's Martinsgleggli lytet unbarmhärzig –
Adie Orgelemännli, Moggeständ,
Adie Rosekiechli, Resslirytti,
Adie Mässlyt – alles het en Änd!

Und wo 's hitte noh so luschtig wimmlet
Uff em Seibi, gseht me morn kai Bai;
Spurloos isch die Zauberwält verschwunde,
Blibe sinn nur graui Bsetzistai.

Adie Mäss, jetz goht 's in Winter yne
Und im Umseh isch scho d' Wiehnacht do. –
Adie Mässlyt! Kemmet 's nägscht Johr wider!
Ych und 's Häsli fraien is jetze scho!


Aus einem handgeschriebenen Manuskript, vermutlich unveröffentlicht